Dänemark und Frankreich verbieten soziale Netzwerke für Juge
In den letzten Tagen haben offizielle Vertreter Dänemarks und Frankreichs Pläne bekanntgegeben, den Zugang zu sozialen Netzwerken für Jugendliche einzuschränken. Laut den offiziell genannten Anforderungen soll Kindern unter 16 Jahren die Nutzung beliebter Plattformen ohne Zustimmung ihrer Eltern untersagt werden. Die neue Maßnahme zielt darauf ab, die schädlichen Auswirkungen des Online-Verkehrs auf die psychische Gesundheit junger Menschen zu verringern.
In beiden Ländern wurden Möglichkeiten diskutiert, Beschränkungen durch gesetzgeberische Initiativen und Zusammenarbeit mit Anbietern von Diensten einzuführen. Experten weisen darauf hin, dass solche Maßnahmen die Kontrolle über Inhalte erhöhen könnten, aber auch Bedenken hinsichtlich der Wahrung der Meinungsfreiheit und der digitalen Rechte aufwerfen könnten.
Dänemark hat bereits Gesetze zur Regulierung der digitalen Umgebung verabschiedet, während Frankreich Protokolle prüft, die denen in Großbritannien und China ähneln, diese jedoch an ein „verringertes“ Risikoniveau für Jugendliche anpassen wird.
Die staatlichen Stellen planen, gemeinsam mit der IT-Branche zusammenzuarbeiten, um Jugendlichen ein sichereres digitales Erlebnis zu bieten und sie vor schädlichen Inhalten zu schützen.
Dänemark und Frankreich planen, Jugendlichen den Zugang zu sozialen Netzwerken zu verbieten, um den Jugendschutz zu verbessern.
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