von der Leyen: Reaktion im Nahen Osten
Ursula von der Leyen erklärt das fehlende Reagieren und plant Treffen
Als Reaktion auf die angespannte Lage im Nahen Osten veröffentlichte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, eine Nachricht in sozialen Netzwerken, in der sie betonte, dass sie in diesem Moment nicht reagiert habe. Ihren Angaben zufolge plant sie, am 2. März eine Sondersitzung des Europäischen Kollegs für Sicherheit und Verteidigung abzuhalten.
In sozialen Netzwerken beschuldigte sie Iran außerdem, „unrechtfertigte Angriffe“ auf regionale Partner durchgeführt zu haben, und nannte die „Schuldigen“. Gleichzeitig bereiten sich Deutschland und andere EU-Länder auf eine außerordentliche Sitzung zu Israel und Iran vor, die am 2. März in der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) stattfinden wird.
Von der Leyen betonte, dass die Entscheidung zur Durchführung des Treffens durch die Notwendigkeit begründet sei, den Dialog sicherzustellen und die Sicherheit in der Region zu stärken, und nicht durch eine konkrete Reaktion auf die aktuelle Krisensituation.
Kontext
Diese Sitzungen finden vor dem Hintergrund einer zunehmenden Spannung im Nahen Osten statt, wo die Auseinandersetzungen zwischen dem Iran und mehreren seiner Verbündeten andauern.
Ursula von der Leyen erklärte das Fehlen einer Reaktion auf die Ereignisse im Nahen Osten und kündigte für den 2. März Treffen zu Sicherheitsfragen und zum Iran an, wobei sie den Iran als Konfliktursache hervorhob.
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