Frankreich will Jugendlichen den Zugang zu
Macron kündigt Gesetzesvorhaben bis 2027 an
Im Rahmen der Bemühungen zum Schutz der Jugend vor negativen Einflüssen sozialer Netzwerke kündigte Präsident Emmanuel Macron Pläne an, ein Gesetz zu verabschieden, das den Zugang Jugendlicher zu Internetressourcen einschränkt. Wie Regierungsquellen berichteten, soll der neue Gesetzesentwurf bis zum Ende der Amtszeit des Präsidenten im Jahr 2027 unterzeichnet werden können. Die Regierung bereitet bereits einen Entwurf vor und plant, ihn Anfang 2026 vorzulegen, wobei sie die Zustimmung des Parlaments erwartet.
Der Kern des Gesetzes sieht vor, dass der Zugang zu bestimmten sozialen Netzwerken für Nutzer unter 18 Jahren eingeschränkt wird, während Jugendliche über diesem Alter nur nach einer Überprüfung darauf zugreifen können. Ziel ist es, den Einfluss unseriöser Inhalte zu verringern und Familien bei der Regelung der Online-Zeit zu unterstützen.
Kontext
Die Betrachtung gesetzgeberischer Maßnahmen zur Beschränkung des Zugangs zu Internetressourcen in Europa hat im Zusammenhang mit parallelen Initiativen einiger Länder an Bedeutung gewonnen.
Frankreich plant ein Gesetz, das den Zugang von Jugendlichen zu sozialen Netzwerken bis 2027 beschränken soll. Die Unterlagen sollen Anfang 2026 vorgelegt werden.
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