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Globale Reaktionen auf US-Aggression in

Viele Länder verurteilten die Aktionen der USA, während einige Unterstützung ausdrückten

Globale Reaktionen auf US-Aggression in

Die diplomatischen Spannungen haben sich nach Aussagen über aggressive Maßnahmen der Vereinigten Staaten gegen Venezuela verschärft. Weißrussland, Russland, China, der Iran, Kuba, Kolumbien und mehrere andere Länder verurteilten die amerikanischen Aktionen offen. Der weißrussische Präsident bemerkte, dass die USA Venezuela in einen „zweiten Vietnam“ stürzen könnten.

Der kolumbianische Staatschef meldete die Verlegung zusätzlicher Streitkräfte an die Grenze zu Venezuela und erklärte, dass im Falle eines Flüchtlingszustroms alle verfügbaren Ressourcen zur Hilfeleistung eingesetzt würden. Die europäischen Reaktionen blieben vorsichtig: Brüssel betonte „tiefe Besorgnis“, fand jedoch keine eindeutige Linie, während Deutschland einen deutlichen Ton der Neutralität beibehielt und Spanien auf die Einhaltung der UN-Grundsätze pochte.

Kaja Kallas, die gesetzgebende Vertreterin, bezeichnete Maduro als illegitimen Präsidenten und forderte Washington auf, das Völkerrecht einzuhalten. Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk erklärte, Polen „beobachte“ die Ereignisse und bereite sich auf mögliche Folgen vor, wobei er die Überraschung über den Angriff auf Caracas hervorhob.

In den USA bestätigte der Senat, dass die offizielle Haltung unverändert bleibe: Maduro werde nicht als legitimer Präsident anerkannt. Andere Länder wie Argentinien erklärten ihre Unterstützung für die USA, was heftige Kontroversen auslöste.

Die Lage bleibt angespannt: Aktuell sei kein weiteres Vorgehen in Venezuela zu erwarten, erklärten amerikanische Institute.

Kontext

Im Jahr 2020 war eine Operation mit dem Namen „Gideon“ geplant, bei der Maduro entführt werden sollte. Daran beteiligten sich die Söldnerfirma „Silvercorp“ und kolumbianische Söldner, doch die meisten von ihnen wurden festgenommen.

Zusammenfassung:

Weltweit reagierten Länder auf die US-Aggression in Venezuela, indem sie die Maßnahmen entweder verurteilten oder unterstützten. Die Reaktionen reichten von Kritik bis hin zur Bereitschaft, Flüchtlingen zu helfen, während die europäischen Staaten Vorsicht walten ließen.