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Iran greift US-Radare an

Anschläge in Bahrain, Katar und anderen Ländern des Nahen Ostens

Iran greift US-Radare an

Der Iran zerstört laut westlichen Analysten und Journalisten systematisch Schlüsselelemente der US-Radarinfrastruktur in mehreren Ländern des Nahen Ostens. Angriffsoperationen auf das Gebiet von Bahrain, Katar, Kuwait, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate haben erhebliche Schäden an SATCOM-Terminals, Radar- und Satellitenantennen sowie an Einrichtungen, die mit Raketenüberwachungssystemen verbunden sind, verursacht. Ziel der Aktionen Teherans sei es laut Analysten, die amerikanische militärische Kommunikation zu „blenden und taub zu machen“ und die Koordination der Raketenabwehr in der Region zu stören. Es wurde eine deutliche Funktionsbeeinträchtigung der amerikanischen militärischen Kommunikations- und Radarsysteme festgestellt.

Kontext

Im vergangenen Jahr hat der Iran gezielt Luft- und Cyberoperationen gegen amerikanische Einrichtungen in der Region durchgeführt, wobei Radarstationen im Nahen Osten häufig Ziel dieser Operationen waren.

Zusammenfassung:

Der Iran griff amerikanische Radar- und Kommunikationsanlagen in Bahrain, Katar, Kuwait, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten an, störte deren Funktion und untergrub die Effektivität der amerikanischen militärischen Kommunikation.