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Iran: Massenproteste wegen Inflation

Der Einbruch des Rials und die Preiserhöhungen führen zu Zusammenstößen

In Iran dauern Massenproteste aufgrund einer Inflationsspirale an. Laut Berichten lokaler Medien ist die nationale Währung, der Rial, auf ein historisches Tief gefallen und überschritt 1,45 Millionen pro Dollar. Die Inflation liegt bei etwa 40 Prozent, die Preiserhöhungen bei Lebensmitteln bei 60–70 Prozent. In einigen Provinzen eskalierten die Demonstrationen zu Zusammenstößen, bei denen etwa sieben Menschen getötet und Dutzende Teilnehmer festgenommen wurden. Die Sicherheitskräfte erklärten, sie würden eine „harte“ Haltung gegenüber den Demonstranten und jenen einnehmen, die die Lage „ausnutzen“, um Chaos zu stiften. Der iranische Präsident Masud Pezischkian erkannte die „legitimen Forderungen“ der Iraner an und rief die Regierung auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu beseitigen.

Zusammenfassung:

Der Iran steht während einer Inflationswelle vor massiven Protesten, bei denen mehrere Menschen starben und Dutzende festgenommen wurden. Der Präsident erkannte die berechtigten Forderungen der Demonstranten an.