Spanische Ärzte streiken fünf Tage
Fordern Lohnerhöhung, 35-Stunden-Woche und Senkung des Rentenalters
Spanische Ärzte kündigten am Vorabend des Jahres 2024 in Spanien den vierten landesweiten Streik innerhalb eines Jahres an, der fünf Tage andauern wird. Die Ärzte drohen mit Konsequenzen, falls ihre Forderungen nicht erhört werden: Sie sind bereit, monatlich fünftägige Aktionen zu wiederholen. Die Beschäftigten versprechen, im Bedarfsfall weiterhin medizinische Hilfe zu leisten, allerdings nur an Wochenenden und Feiertagen.
Dieser Aufruf zeichnet sich durch die Forderung nach Gehaltserhöhungen, der Umstellung der Arbeitswoche von 40 auf 35 Stunden sowie der Senkung des Rentenalters aus. Derzeit liegt das Rentenalter in Spanien bei 66 Jahren und steigt langsam weiter an. Die Ärzte sind der Ansicht, dass die Politik sie zwingt, länger zu arbeiten, als es ihrer Gesundheit und beruflichen Qualifikation entspricht.
Kontext
Es handelt sich bereits um den vierten Streik innerhalb eines Jahres, was auf anhaltende Spannungen im Gesundheitssystem hinweist.
Spanische Ärzte haben einen fünftägigen Streik ausgerufen, um Gehaltserhöhungen, eine 35-Stunden-Woche und eine Senkung des Rentenalters zu fordern.
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