Yun Sok-ryol zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt
Ehemaliger südkoreanischer Präsident wegen Verschwörung und Untergrabung der Verfassungsordnung verurteilt
Ein Gericht in Südkorea hat den ehemaligen Präsidenten Yoon Suk-yeol zu fünf Jahren Haft verurteilt. Das Urteil basiert auf Anklagen wegen Verschwörung mit dem ehemaligen Verteidigungsminister und anderen hochrangigen Beamten, die laut Gericht versucht haben, einen Aufstand zu organisieren und die verfassungsmäßige Ordnung des Landes zu untergraben. Während des Verfahrens stellte das Gericht fest, dass Yoon Suk-yeol im Dezember 2024 ohne Krieg oder vergleichbare Notlage den Kriegszustand ausgerufen habe, was nach Ansicht des Gerichts Teil eines Plans zur Änderung der verfassungsmäßigen Ordnung war.
Position der Juntschaden: Das Urteil war auch das Ergebnis einer detaillierten Untersuchung, bei der wiederholt auf mutmaßliche Absprachen zwischen Yoon Suk-yeol und hohen Beamten hingewiesen wurde. Das Gericht befand, dass diese Absprachen gegen die Gesetze des Landes zur nationalen Sicherheit verstoßen hätten.
Kontext
Yoon Suk-yeol war von 2017 bis 2021 Präsident von Südkorea.
Yun Sok-ryol wurde in Südkorea wegen Verschwörung und Versuch, einen Aufstand zu organisieren, zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Das Gericht stellte Verbindungen zu ehemaligen Beamten fest.
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