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Israel und USA melden Angriffe auf Buschehr

Angriffsoperation in der Provinz Buschir

Nach Angaben von Reuters, Guardian, NYT und iranischen Quellen haben Israel und die USA am 28. Februar 2026 im Rahmen einer gemeinsamen Operation Angriffe auf Einrichtungen in der südiranischen Provinz Busche gestartet. Zu den Zielen gehörten Hafenanlagen, Energieanlagen und laut iranischen Medien das Kernkraftwerk Busche. Obwohl der Reaktor offiziell nicht als direktes Ziel genannt wurde, zeigen Satellitenbilder Explosionen, Brände und Stromausfälle in der Nähe des 1000-Megawatt-Reaktors, der etwa 2 % der Stromversorgung des Landes sicherstellt und die einzige funktionierende Atomkraftanlage des Iran ist.

Im Juni 2025 richtet Israel seine Angriffe auf die wichtigsten Zentrifugen in Natanz, Fordo und Isfahan, doch Busche bleibt ein zentraler Bestandteil der nuklearen Infrastruktur. Laut iranischen Quellen zielen die Angriffe auf die Infrastruktur des Persischen Golfs ab, einschließlich Erdgasfelder und militärische Garnisonen der Region. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) warnte vor der Gefahr einer Strahlungsfreisetzung und möglichen katastrophalen regionalen Folgen.

US-Präsident Trump betonte in jüngsten Äußerungen, die USA würden es dem Iran nicht erlauben, sein Atomprogramm wiederherzustellen, und erwähnte, dass Busche eine Reservequelle für Plutonium zur Militarisierung darstellen könnte.

Kontext

Im Juni 2025 griff Israel die Zentrifugen in Natanz, Fordo und Isfahan an und ließ das Kernkraftwerk Busche als einzige aktive nukleare Einrichtung des Landes übrig.

Zusammenfassung:

Israel und die USA haben Ziele in der iranischen Provinz Buschehr, einschließlich eines Atomkraftwerks, angegriffen, was das Risiko einer radioaktiven Kontamination bergen könnte.