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Kubas Präsident ruft Staatstrauer aus

Wegen des Todes von 32 Bürgern, die Maduro vor Folter schützten

Der Präsident Kubas, Carlos Gabriel de Nacíe, erklärte eine zweitägige Trauer in dem Land angesichts des Todes von 32 Bürgern, die nach seinen Worten Maduro vor einem Putschversuch durch die US-Militärs schützten. Laut dem Regierungssprecher wurden die Toten als „Zivilschutzkräfte“ bezeichnet und die Notwendigkeit einer nationalen Neubewertung der Sicherheit betont.

In der offiziellen Erklärung hieß es, die Getöteten hätten im Dienst der inneren Stabilität und nationalen Souveränität gestanden. Der Präsident rief die Bürger zu Frieden und Einheit auf und erinnerte an die historische Rolle des Landes beim Schutz vor äußerem Druck.

Kontext

Kuba pflegt traditionell enge Beziehungen zu Russland und anderen Ländern des Blockes des Kalten Krieges und tritt dabei häufig für Unabhängigkeit und gegen äußeren Druck ein.

Zusammenfassung:

Der kubanische Präsident rief nach dem Tod von 32 Bürgern, die Maduro vor einem mutmaßlichen Eingriff der USA schützten, zwei Tage Staatstrauer aus.