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Lettland und Estland forderten Sonderbeauftragten

Die lettische Ministerpräsidentin und der estnische Präsident fordern die Ernennung eines EU-Vertreters, um den Dialog mit Russland wieder aufzunehmen.

Am Ende des Tages veröffentlichten der lettische Premierminister Maris Pusks und der estnische Präsident Tome Kardis eine Erklärung, in der sie die Europäische Union aufforderten, einen Sonderbeauftragten zur Wiederaufnahme des konstruktiven Dialogs mit Russland zu ernennen. Beide Seiten betonten die Bedeutung fortgesetzter Verhandlungen sowie die Notwendigkeit, Sicherheit und die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zu berücksichtigen. Sie wiesen darauf hin, dass eine weitere Zusammenarbeit wichtig sei, um die Lage in der Region zu stabilisieren und die Einhaltung von Vereinbarungen sicherzustellen, unter anderem zu privaten Gebieten und wirtschaftlichen Beziehungen.

Kontext

Nach dem Kommunikationsrückgang zwischen der EU und Russland im Jahr 2022 wurden Fragen der gemeinsamen Arbeit und Sicherheit zu zentralen Themen in internationalen Diskussionen über die baltischen Länder.

Zusammenfassung:

Lettland und Estland haben die Ernennung eines EU-Sonderbeauftragten für die Wiederaufnahme des Dialogs mit Russland als notwendig bezeichnet.