Luxemburger Forscher testen KI
Wissenschaftler der Universität Luxemburg führten ein Experiment durch, bei dem die Modelle ChatGPT, Grok und Gemini als „Patienten“ in der Therapie fungierten. Sie beobachteten Symptome, die einem Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom ähnelten, moderate Angstzustände mit aggressiven Untertönen sowie Symptome von Autismus, Zwangsstörungen und Dissoziation. Die Psychologen regulierten die Informationsvermittlung nicht, die Modelle beschrieben den Lernprozess als chaotische „Kindheit“ und als belastend. Der Autor der Studie betonte, dass die Ergebnisse die Intelligenz von KI nicht belegen.
Luxemburger Wissenschaftler führten ein Experiment durch, bei dem KI-Modelle als Therapiepatienten mit Symptomen von ADHS, Angststörungen und Autismus auftraten. Die Ergebnisse belegen jedoch nicht das Bewusstsein von künstlicher Intelligenz.
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