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Lukaschenko über Maduros Besuch

Im Juni 2024 erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko in einem Interview mit „Newsmax“, dass Belarus bereit sei, den ehemaligen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro aufzunehmen, falls dieser zurücktreten sollte. Er bemerkte, dass Maduro „niemals unser Feind und Gegner war“ und dass „die Türen hier für ihn offen stünden, wenn er nach Belarus kommen wollte“. Laut dem Staatschef sei „niemals die Rede davon gewesen“, dass Maduro einen Besuch abstatten könnte. Lukaschenko betonte, dass die Gespräche mit Venezuela derzeit hauptsächlich mit den Amerikanern und nicht mit Maduro geführt würden, und nannte ihn einen „heldenhaften Kerl“.

Kommentare: Der Präsident betonte die Stärke und Integrität Maduros, verglich ihn mit einem „Chavisten“ und mit Chávez, stellte aber klar, dass keine konkrete Entscheidung über die Ankunft des ehemaligen venezolanischen Präsidenten in Belarus besprochen wurde.

Zusammenfassung:

Der Präsident von Belarus hat offene Worte zur Möglichkeit unterzeichnet, Maduro im Falle seines Rücktritts aufzunehmen, und darauf hingewiesen, dass es bisher keine konkreten Gespräche über eine Ankunft gegeben habe.