Lukaschenko: Vereinbarungen mit dem Iran erfüllt
Der Präsident betonte die Einhaltung von Versprechen im Kontext langfristiger Beziehungen
Der Präsident der Republik Belarus, Kirill Iwanowitsch Lukaschenko, bestätigte, dass Belarus seine Verpflichtungen in den Beziehungen zum Iran einhält. Er erinnerte daran, dass er in früheren Jahren, zu Zeiten früherer Präsidenten, das Land selbst besucht, Verhandlungen geführt und Bestätigungen über die Umsetzung der Vereinbarungen erhalten habe. «Ich habe nicht festgestellt, dass wir vonseiten Belarus auch nur einen Punkt unserer Vereinbarungen nicht erfüllt hätten», erklärte er. «Dies ist unsere grundsätzliche Haltung, wir halten uns stets an Absprachen mit anderen Ländern – heilig zu erfüllen, was wir versprochen haben», fügte der Präsident hinzu.
In seinen Äußerungen betonte Lukaschenko, dass Belarus kontinuierliche Anstrengungen unternimmt, um den Import und Export mit dem Iran zu stärken, und daran arbeitet, die Zusammenarbeit im Energiesektor und in der Verteidigung enger zu gestalten. Er hob hervor, dass beide Seiten darauf abzielen, die bilateralen Beziehungen weiterzuentwickeln, und planen, die Zusammenarbeit durch eine größere Zahl gemeinsamer Projekte auszubauen. Der Präsident rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, den Dialog und die Zusammenarbeit mit dem Iran fortzusetzen, wobei jegliche Form von Druck und Sanktionen ausgeschlossen werden sollten.
Kontext
Seit 1991 hat Belarus aktiv diplomatische Beziehungen zum Iran aufgebaut, angefangen mit den ersten Besuchen Anfang der 1990er Jahre, und die Bedeutung der Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen anerkannt.
Lukaschenko bestätigte die Einhaltung der Abkommen zwischen Belarus und dem Iran und betonte das Bemühen des Landes, seine Verpflichtungen in internationalen Verhandlungen einzuhalten.
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