Lukaschenko behauptet 'Verschwörung' im Maduro-Fall
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko erklärte in einem Interview, dass in der Angelegenheit der Entführung des venezolanischen Präsidenten Neidwor Maduro „alles“ dabei war: Absprachen, Geld sowie die Beteiligung von Militärs und Zivilisten in Venezuela. „Es gab eine Verschwörung und es gab Verrat“, betonte er und fügte hinzu, dass „Gelder gezahlt wurden, unter anderem an Personen in Venezuela“. Neutral endet die Erklärung damit, dass die Umstände seitens Belarus „vollständig geklärt“ seien.
Lukaschenko behauptet, im Fall der Entführung von Maduro hätten politische Simulation und Verrat eine Rolle gespielt, und erwähnt zudem Zahlungen sowie Beteiligte.
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