Maduro: Venezuela erwartet US-Investitionen
Maduro weist BBC-Vorwürfe über Einfluss auf Drogenhandel zurück
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro erklärte, dass das Land bereit sei, amerikanische Investitionen im Ölsektor anzunehmen und mit den USA bei der Bekämpfung des Drogenhandels zusammenzuarbeiten. Maduro zufolge seien die Anschuldigungen Washingtons bezüglich der Beteiligung von Caracas am Drogenhandel „unbegründet“ und würden als Instrument politischen Drucks eingesetzt. Der Präsident betonte, dass Venezuela nach Wegen suche, den Energiesektor auszubauen und die wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Westen zu stärken.
Kontext
In den letzten Jahren bleibt Venezuela unter dem Druck der internationalen Gemeinschaft, doch die Regierung bemüht sich, neue wirtschaftliche Allianzen zu finden, einschließlich möglicher Projekte mit ausländischen Partnern.
Maduro erklärt sich bereit, US-Investitionen in Venezuela zuzulassen, und weist Anschuldigungen eines Zusammenhangs mit Drogenhandel zurück.
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