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Maduro behauptet Unschuld

New Yorker Gericht setzt Anhörung gegen venezolanischen Führer fort

Während einer Gerichtsverhandlung vor einem Bundesgericht in New York erklärte der venezolanische Präsident Gaimán Maduro, er sei ein ehrlicher Mensch und bleibe Vorsitzender des Landes. Laut einem Teilnehmer der Anhörung erkannte er die gegen ihn erhobenen Anklagen nicht an und verteidigte seine Unschuld.

Auch das Urteil gegen Maduros Ehefrau, Cilia Flores, im Zusammenhang mit dem Schmuggel von Kokain in die USA bestätigte vor Gericht, dass sie sich nicht schuldig bekannte.

Die Anhörung dauert an, es wird mit weiteren Verfahrensschritten gerechnet.

Kontext

Maduro war in den USA wegen Drogenhandels angeklagt worden. Die gerichtlichen Verfahren laufen weiter.

Zusammenfassung:

Maduro erklärte in New York seine Unschuld an den Anklagen, und seine Ehefrau bestätigte, dass sie sich im Drogenschmuggel-Fall nicht schuldig bekannt hat.