Mexiko: Unruhen nach Zerschlagung von Kartell – Welt | BelarusVC
Belarus Virtual Consult

Die Welt mit Belarus verbinden

Ihr vertrauenswürdiger Zugang zu Chancen.

Mexiko: Unruhen nach Zerschlagung von Kartell

In Mexiko brachen nach einer Sonderoperation, bei der laut Verteidigungsministerium der Chef des Drogenkartells „Nueva Generación de Jalisco“ mit dem Spitznamen El Mencho getötet wurde, massive Unruhen aus. Er starb auf dem Weg ins Krankenhaus an Verletzungen, die er bei der Operation erlitt, an der Streitkräfte des Landes, Luftfahrt, Spezialeinheiten der Nationalgarde und Vertreter der USA beteiligt waren.

Das Kartell hat eine Belohnung von 1200 US-Dollar für jeden getöteten Polizisten oder Soldaten ausgesetzt. Daraufhin wurden im Land zahlreiche Straßenblockaden, Brandstiftungen an Fahrzeugen und Unternehmen, darunter auch Banken, gemeldet; nach der Eroberung des internationalen Flughafens von Guadalajara begannen Kämpfer, Flugzeuge in Brand zu setzen.

Die mexikanische Regierung betonte, dass die Lage in den meisten Gebieten trotz lokaler Vorfälle unter Kontrolle bleibe, wie Präsidentin Claudia Sheinbaum feststellte.

El Mencho galt als einer der mächtigsten Drogenbarone des Landes, und sein Kartell ist bekannt für einen hohen Bewaffnungsgrad, einschließlich Drohnen-Einheiten und anderer Waffenarten.

Zusammenfassung:

In Mexiko brachen massive Unruhen aus, nachdem Sicherheitskräfte den Chef des Drogenkartells "Nueva Generación de Jalisco" getötet hatten. Das Kartell setzte Belohnungen für die Ermordung von Gegnern aus, und in regionalen Zentren wurden zahlreiche Gewaltakte gemeldet.