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Meloni nannte Protestanten „Feinde Italiens“

Meloni nannte Protestanten „Feinde Italiens“

Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni hat die Proteste in Mailand scharf verurteilt, die nach der Eröffnungszeremonie der Olympischen Winterspiele 2026 begannen. In ihren Äußerungen betonte sie, dass Tausende Italiener an der Organisation der Spiele arbeiten, und dass die „Feinde Italiens“ dagegen seien. Meloni äußerte auch ihre Unterstützung für die Polizeikräfte Mailands und warf „kriminelle Banden“ vor, diese gestört zu haben. Die Demonstranten protestieren gegen die Verwendung von Kunstsnow, das Fällen von Bäumen und die steigenden Lebenshaltungskosten in der Stadt.

Kontext

Die Protestaktionen in Mailand begannen einen Tag nach der Eröffnung der Spiele und konzentrieren sich auf ökologische und soziale Probleme im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Olympischen Veranstaltungen.

Zusammenfassung:

Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni verurteilte die Proteste nach der Eröffnung der Olympischen Winterspiele 2026 und bezeichnete die Demonstranten als Feinde des Landes.