Außenministerium Belarus: Schulgebäude in Minabe eingestürzt
Als Reaktion auf militärische Aktionen im Iran
Das Außenministerium von Belarus hat in einer Erklärung jegliche bewaffneten Aktionen, die zum Tod von Zivilisten führen, scharf verurteilt und tiefe Trauer über den Tod von Dutzenden Kindern in einer Mädchenschule in der Stadt Minab, Iran, zum Ausdruck gebracht. Laut der Behörde verletzte der Angriff auf die Bildungseinrichtung die Grundsätze des internationalen humanitären Rechts und stellte die Möglichkeit einer friedlichen Konfliktbeilegung in der Region in Frage. Das Außenministerium betonte, dass „es kein Ziel gibt und geben kann, das den Tod von Kindern rechtfertigt“. Der stellvertretende Botschafter W.O. erklärte, dass die Gedanken Weißrusslands in diesen Minuten bei den Familien der Getöteten seien, und rief alle Seiten zur diplomatischen Beilegung von Meinungsverschiedenheiten sowie zur Zusammenarbeit der internationalen Gemeinschaft auf, um die Ausbreitung von Gewalt zu verhindern.
Kontext
Die Ereignisse spielen sich vor dem Hintergrund gemeinsamer militärischer Aktionen der USA und Israels gegen den Iran ab, bei denen während einer Operation ein Angriff auf eine Bildungseinrichtung erfolgte.
Das belarussische Außenministerium verurteilte die Militärschläge, insbesondere die Zerstörung einer Schule in Minabe, und rief zu einer diplomatischen Lösung der Konflikte auf.
- Kategorie: Welt
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