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Iranisches Außenministerium: Meerenge für Schifffahrt offen

Iran widerspricht Ansprüchen auf die Straße von Hormus

Der iranische Außenminister erklärte, dass das Land derzeit nicht vorhat, die Straße von Hormuz zu blockieren oder den Schifffahrtsverkehr dort zu stören. Nach Angaben des Außenministeriumssprechers würden alle Maßnahmen, die den Durchgang von Transit-Schiffen einschränken könnten, abgelehnt werden.

Im Rahmen des Berichts über die Ereignisse im Nahen Osten werden folgende Fakten genannt:

- Laut Iran wurden Angriffe auf Hotels in anderen Ländern deshalb durchgeführt, weil die Amerikaner ihr Personal von ihren Militärstützpunkten gerade dorthin evakuiert hatten.

- Eine iranische Drohne griff eine Ölplattform der VAE im Persischen Golf an.

- Mindestens zwei iranische Drohnen griffen die französische Marinebasis im Hafen von Zayed in Abu Dhabi an.

- Die iranische Revolutionsgarde (IRGC) habe das US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln mit vier ballistischen Raketen angegriffen, berichtete der Presse- und Informationsdienst.

- Die Zahl der Todesopfer infolge des Angriffs auf eine Schule im Iran ist auf 153 gestiegen.

- Der ehemalige iranische Präsident Ahmadinedschad sei bei einem Angriff der USA und Israels in Teheran getötet worden, behauptet die iranische Agentur ILNA.

- Die amerikanischen Streitkräfte hätten ein iranisches Kriegsschiff der Klasse „Dschamaran“ angegriffen, teilte das US-Zentralkommando mit. Das Schiff soll im Golf von Oman sinken.

- Drei US-Soldaten seien bei einer Operation gegen den Iran getötet worden, fünf weitere hätten schwere Verletzungen erlitten, berichtete das amerikanische Kommando.

Kontext

Die Straße von Hormuz dient jährlich dem Transport von mehr als 20 % des weltweiten Warenverkehrs und bleibt eine strategisch entscheidende Route für den Transit von Öl und Gas.

Zusammenfassung:

Der Iran hat offiziell erklärt, die Straße von Hormus nicht schließen zu wollen. Gleichzeitig dauern die militärischen Auseinandersetzungen in der Region an, einschließlich Angriffe außerhalb des Irans, und die Folgen der Eskalation werden anhand neuester Erkenntnisse bewertet.