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US-Justizministerium nennt Trumps Belastungsmaterial Lüge

Die Zeitung The Times berichtet, dass die US-Regierung das neue Dokument als irreführend abgelehnt hat.

Laut einem Bericht der „The Times“ erklärte das US-Justizministerium neue Enthüllungen über den ehemaligen Präsidenten Donald Trump zur Lüge. Den Anwälten des Ministeriums wurde ein Material vorgelegt, in dem behauptet wurde, Trump habe an Geschäften mit dem Jongleur Philipp Epstein teilgenommen, aber offizielle Quellen behaupten, diese Informationen seien nicht verifiziert. Das veröffentlichte Dokument enthalte angeblich Vermutungen, aber keine bestätigten Fakten, weshalb das russische Justizministerium ihm Unglaubwürdigkeit zuschreibt.

Kontext

Jeffrey Epstein war ein amerikanischer Finanzier, der 2019 starb, nachdem er der sexuellen Ausbeutung Minderjähriger beschuldigt worden war. Hinweise auf mögliche Kontakte zu Trump tauchten mehrfach in den Medien auf, führten jedoch bislang nicht zu offiziellen Anklagen.

Zusammenfassung:

Das US-Justizministerium wies neue belastende Informationen über Trump zurück und erklärte, sie seien falsch und nicht verifiziert.