Weltweite anti-amerikanische Proteste
Ausgerufen in Pakistan, Irak, Iran und den USA
Es wurden antiamerikanische Aktionen und Unruhen in mehreren Ländern des Nahen Ostens und darüber hinaus ausgerufen.
In Karatschi, Pakistan, kam es auf dem Gelände des US-Konsulats zu Zusammenstößen: Einheimische bewarfen das Gebäude mit Steinen und Schlagstöcken.
In Bagdad, Irak, marschierten Demonstranten in ein als grüne Zone bewachtes Areal, in dem sich ausländische diplomatische Vertretungen, darunter die US-Botschaft, befinden, und gerieten mit der Polizei aneinander.
Im Iran gingen Tausende in Teheran auf die Straße, skandierten laut „Tod Amerika“ und „Tod Israel“ und schwenkten Fahnen sowie Porträts von Ali Chamenei.
In westlichen Ländern, in denen amerikanische Staatsbürger leben, fanden ähnliche Kundgebungen statt: In New York gingen Hunderte mit Plakaten mit anti-kriegs-Parolen auf den Times Square, und in Washington sowie anderen Städten, darunter London, Paris und Seoul, fanden ebenfalls Demonstrationen gegen die militärische Aggression der USA statt.
Bisher gibt es keine offiziellen Erklärungen, aber es wird berichtet, dass die Proteste durch die jüngsten Raketenangriffe der USA und Israels auf den Iran sowie den Tod des obersten Führers des Irans, Ali Chamenei, ausgelöst wurden.
Parallel dazu fordern Demonstranten in den USA auf Ersuchen von Bürgern und Aktivisten, die militärische Aggression gegen den Iran zu beenden.
Kontext
Die Ereignisse ereigneten sich nach einer Serie von Raketenangriffen der USA und Israels auf den Iran und dem Tod des obersten Führers des Irans, Ali Chamenei.
Weltweite Proteste gegen die USA fanden in Pakistan, dem Irak, dem Iran, den USA, Großbritannien und anderen Ländern statt.
- Kategorie: Welt
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