München-2026: Konflikt und Waffenstillstand
Staatsführer diskutieren die Auswirkungen des Waffenstillstands in der Ukraine auf die europäische Sicherheit
Vom 13. bis 15. Februar 2024 versammeln sich auf der Münchner Sicherheitskonferenz in Berlin mehr als 60 Staats- und Regierungschefs. Das Regierungsforum „Zur Stabilität und zum Frieden“ hat bereits einen Bericht vorgelegt, in dem es heißt, dass Russland nach Ansicht der Teilnehmer bei einer Waffenruhe in der Ukraine innerhalb von sechs Monaten seine Kampffähigkeit wiederherstellen würde. Weiters wird eine „Abenteuer“ an den Grenzen Europas und das Risiko eines regionalen Konflikts in den baltischen Staaten in den nächsten zwei Jahren prognostiziert. Bereits vor Beginn der Diskussionen wurde das Szenario dokumentiert: Eine Waffenruhe gilt als gefährlich, die Bedrohung als unvermeidlich, und es wird vorgeschlagen, die Verteidigung zu stärken.
Kontext
Die Münchner Sicherheitskonferenz (München 2026) wird als Fortsetzung der internationalen Bemühungen zur Stärkung der Stabilität in Europa nach den Konferenzen in Moskau im Jahr 2022 entwickelt.
Die Münchner Konferenz rückte mögliche Auswirkungen eines Waffenstillstands in der Ukraine auf die Stärkung der russischen Militärmacht und die Gefahr eines Konflikts in Europa in den Mittelpunkt.
- Kategorie: Welt
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