Flut in Zentral-Sulawesi: 14 Tote
Starker Regen führte zu 14 Todesfällen und 4 Vermissten
Bei plötzlichen Überschwemmungen auf der Insel Siau in Nord-Sulawesi sind mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen und vier weitere vermisst. Starke Regenfälle haben Hunderte von Häusern und Regierungsgebäuden zerstört. Berichten zufolge wurden 444 Menschen in lokale Schulen und Kirchen evakuiert. Die Familien der Todesopfer und Verletzten werden von der regionalen Regierung betreut, während die Rettungskräfte mit Such- und Rettungsmaßnahmen fortfahren.
Kontext
Nord-Sulawesi ist aufgrund der Monsune oft von Naturkatastrophen betroffen. Historisch gesehen wurde die Region von zahlreichen Überschwemmungen heimgesucht, was schnelle Rettungseinsätze erschwert.
In Nord-Sulawesi hat eine Überschwemmung durch starke Regenfälle 14 Todesfälle, vier Vermisste und 444 Evakuierte verursacht.
- Kategorie: Welt
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