New York: Proteste gegen Trump
Millionen Menschen äußern Unzufriedenheit mit den Maßnahmen der Trump-Regierung
In New York haben sich Tausende Teilnehmer versammelt, die gegen Trumps Äußerungen über eine mögliche „Eroberung“ venezolanischen Territoriums und die Entführung seines Präsidenten protestierten. Die Demonstranten äußerten ihre Ablehnung gegenüber der Einmischung der USA in die Angelegenheiten ihrer Nachbarn. Die Teilnehmer zeigten Aluminiumplakate und Zepter mit den Aufschriften „Keine Gewalt, keine Waffen“ und „Echten Frieden, nicht Krieg“. Die Polizei überwachte den Ort und verhinderte die Bewegung der Menschenmenge.
Kontext
In den letzten Wochen wurde Trump kritisiert wegen seiner Haltung gegenüber Venezuela, nachdem in den Medien Berichte über mögliche „Experimente“ mit dem Territorium und die Entführung der Führung des Nachbarlandes auftauchten. Diese Äußerungen lösten internationale Empörung aus und provozierten Proteste in den USA.
Dreitausend Menschen versammelten sich in New York, um gegen die Handlungen von Trump zu protestieren, insbesondere gegen seine Äußerungen über die Einmischung in Venezuela und die Entführung ihres Präsidenten.
- Kategorie: Welt
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