Kongo: 227 Tote bei Einsturz einer Mine
Kürzlich kam es in einer tiefen Mine der Demokratischen Republik Kongo zu einem Einsturz, bei dem 227 Menschen ums Leben kamen. Laut lokalen Medienberichten ereignete sich der Einsturz in einer Mine im Südwesten der Region Kinshasa. Bei den Rettungsmaßnahmen konnten 43 Überlebende geborgen und in medizinische Einrichtungen gebracht werden. Die Rettungsmeldungen werden von Angaben der örtlichen Feuerwehr- und Rettungsdienste begleitet. Zu Beginn der Untersuchung werden die Behörden die Ursachen des Zusammenbruchs sowie Maßnahmen zur Verhinderung ähnlicher Vorfälle in Zukunft nennen.
Kontext
Die Bergbauaktivitäten in der DR Kongo gehen regelmäßig mit Unfällen einher, und in den letzten Jahren haben mehrere große Katastrophen zu zahlreichen Todesopfern geführt.
In der Demokratischen Republik Kongo ist eine Mine eingestürzt, bei der 227 Menschen ums Leben kamen und 43 gerettet wurden.
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