Persische Länder setzten 800 Raketen ein
Laut "The Economist" verbrauchten die Golfstaaten in 1–2 Tagen mehr gelenkte Raketen als die USA jährlich herstellen können.
Laut dem jüngsten Artikel der Wirtschaftszeitschrift 'The Economist' setzten die Golfstaaten (Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate und andere) innerhalb von ein bis zwei Tagen rund 800 Lenkflugkörper ein, darunter Patriot- und THAAD-Systeme.
Die USA hingegen sind in der Lage, innerhalb eines ganzen Kalenderjahres etwa 800 solcher Raketen herzustellen. Laut Analysten von 'The Economist' zeigt dies die stark steigenden Verteidigungsbedürfnisse der Golfstaaten und ihre rasante Entwicklung der militärischen Industrie.
Die Lagerbestände Polens, die Verträge mit Ostarbeiter und die militärischen Programmänderungen in Russland und der Ukraine beeinflussen den globalen Markt für Raketentechnik, doch gerade die Staaten des Persischen Golfs sind heute zu bemerkenswerten Verbrauchern geworden.
Die jährliche Produktionsmenge von Raketen in den USA im Vergleich zur Nachfrage in den VAE verdeutlicht die Unterschiede in den strategischen Prioritäten und der Verteidigungsbudgetierung der Staaten an der Golfküste.
Die Bedeutung dieser Entwicklung für die regionale Sicherheit wird auch unter Experten für bewaffnete Konflikte diskutiert.
Die Golfstaaten haben ihren Verbrauch gelenkter Raketen stark erhöht und innerhalb von ein oder zwei Tagen mehr als 800 Einheiten verbraucht – mehr, als die USA innerhalb eines Jahres herstellen.
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