Fast tausend Züge fallen aus
Auf der japanischen Insel Hokkaido wurden fast tausend Züge aufgrund starker Schneefälle abgesagt. Starke Winde und tiefer Schnee behinderten den sicheren Betrieb der Eisenbahnstrecken, weshalb die Betreiber Maßnahmen zur Stornierung von Fahrten ergreifen mussten. Die Behörden der Region berichten, dass die Absagen vorübergehend sein werden, dennoch wird den Passagieren empfohlen, alternative Fortbewegungsmöglichkeiten zu suchen. Auch der Verkehr mit Motorrädern und Autos ist aufgrund von Nassschnee und vereisten Straßen erschwert.
Die Zugausfälle betroffen zahlreiche Städte Hokkaidos, darunter Otaru, Sapporo und Hakodate, wo während der winterlichen Feiertagszeit ein hoher Passagieraufkommen auf den Zügen herrschte. Laut Angaben der Verkehrsbehörden ist dieses Ereignis nicht das erste Mal: Winterwetter führt häufig zu Störungen im Eisenbahnbetrieb auf der Insel, wo normalerweise in einem schneereichen Monat zwischen 80 und 200 cm Schnee fallen.
Kontext
Hokkaido sieht sich im Winter oft extremen Schneeverhältnissen gegenüber, was regelmäßig zu Störungen im Eisenbahnverkehr führt und die Passagiere zwingt, ihre Reisepläne anzupassen.
Hokkaido hat aufgrund schwerer Schneefälle fast tausend Züge abgesagt, wobei die Verkehrsnetze der Präfekturen gezwungen sind, ihre Routen zu ändern, und die Anwohner nach Alternativen suchen.
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