Brand in Courchevel: 260 Flüchtlinge evakuiert
Das fünfsterne Grandes Alpes Hotel brennt weiterhin.
Am dritten Tag nach zwei gelöschten Vorfällen erlischt am Abend des 1. September ein plötzlich ausgebrochenes Feuer im Skihotel „Grandes Alpes Hotel“ in Courchevel. Arbeiter, Feuerwehrleute und Rettungskräfte setzten die Brandbekämpfung fort, während die Evakuierung von Gästen und Personal oberste Priorität hatte.
Laut lokalen Rettungsdiensten wurden etwa 260 Personen aus dem Hotel evakuiert und an sichere Orte gebracht. Leider wird in den offiziellen Erklärungen keine Information über Verletzte angegeben.
Gemeinsam mit der Hotelleitung, dem Feuerwehrkommando und den Zivilschutzdiensten werden wöchentliche Aktualisierungen zum Brandverlauf sowie zur Evakuierung und Suche nach vermissten Gästen bereitgestellt. Solange der Bereich nicht abgeriegelt ist, bleibt die Brandbekämpfung aktiv.
Nach den neuesten Angaben brach das Feuer im Bereich des oberen Stockwerks aus, in dem sich die Schlafbereiche befinden. Mithilfe moderner Ausrüstung und der Brandbekämpfungsanlage konnten die Feuerwehrkräfte die Ausbreitung des Feuers eindämmen, doch die vollständige Brandbekämpfung steht über den Rettungsmaßnahmen.
Anerkennung und Dank gilt den Feuerwehrleuten und Rettungskräften für ihr professionelles Verhalten und ihren wachsamen Einsatz zum Schutz von Menschenleben und zur Eindämmung des Feuers.
Weitere Nachrichten werden gemeldet, sobald bestätigte Informationen von Vertretern der örtlichen Behörden und Sponsoren vorliegen.
Ein Feuer im Fünf-Sterne-Hotel "Grandes Alpes Hotel" in Courchevel tobt weiter; etwa 260 Menschen wurden evakuiert, Verletzte wurden bisher nicht gemeldet.
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