Proteste in den USA nach Ermordung eines ICE-Agenten
Spontane Kundgebungen in New York und Minneapolis
In New York findet spontan eine Kundgebung statt, nachdem eine Frau in Minneapolis von einem Beamten der Einwanderungsbehörde ICE erschossen wurde. Die Demonstranten sind der Ansicht, dass die Frau, indem sie den Beamten den Weg versperrte und während des Versuchs, sie aus dem Fahrzeug zu ziehen, Gas gab, das Feuer der ICE auslöste. Dieser Vorfall zeige laut den Demonstranten den Verrat der Behörden. Ein Teil der Protestierenden verurteilte zudem die Handlungen der USA in Venezuela.
Basierend auf Berichten mehrerer Medien hatte die Getötete die Straße blockiert, und als man versuchte, sie aus dem Auto zu ziehen, gab sie demnach Gas. Den Angaben der Journalisten zufolge eröffneten die ICE-Beamten daraufhin das Feuer. Präsident Donald Trump, Bezug nehmend auf diesen Vorfall, rief dazu auf, „ICE zu unterstützen“, und behauptete, die Frau sei eine „radikale Linke“ gewesen, habe Widerstand geleistet und absichtlich einen Beamten angefahren.
Proteste gegen ICE finden in Seattle und Minneapolis statt. In Minneapolis wurde der Slogan „Die Macht dem Volk“ zum zentralen Symbol der Aktionen, während in Seattle die Kundgebungen von einer besonders aufgebrachten Stimmung geprägt sind.
Die offizielle Untersuchung hat dies keinesfalls bestätigt, doch die Ereignisse ziehen große öffentliche und mediale Aufmerksamkeit auf sich.
In den USA fanden nach der Erschießung einer Frau durch ICE-Beamte in Minneapolis Kundgebungen statt. Die Teilnehmer beschuldigen die Behörden und fordern die Unterstützung der ICE. Die Ereignisse zogen Aufmerksamkeit in New York, Minneapolis und Seattle auf sich.
- Kategorie: Welt
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