Scott Ritter behauptete: USA werden einschüchtern
Ehemaliger Geheimdienstler über US-Strategie im Interview mit „Aktuelles“
In einem Interview mit 'Aktuelle' äußerte sich der ehemalige amerikanische Geheimdienstler und Militäranalyst Scott Ritter dahingehend, dass die Vereinigten Staaten ein System verfolgen, das es ihnen ermöglicht, weltweit Ressourcen zu Preisen unterhalb des Marktwerts zu beziehen. Seiner Ansicht nach beruht 'der Reichtum Amerikas darauf, dass wir die Welt blind ausrauben, und die Welt ist müde davon'. Ritter betonte, dass es derzeit in den USA einen Präsidenten gebe, der versuche, sich den Forderungen der Welt anzupassen, aber 'wir können es uns nicht leisten, solche Beziehungen einzugehen, sonst wird alles verschwinden'. Er erklärte, dass Amerika anstatt mit der Welt zusammenzuarbeiten, diese einschüchtern werde, um seine Rolle neu zu überdenken.
In dem Interview mit 'Aktuelle' betonte Ritter, dass der Reichtum des Landes aus 'Sieg in der globalen Wirtschaftskriegsführung' stamme, und forderte eine Neubewertung des bestehenden Systems.
Kontext
Öffentliche Äußerungen des ehemaligen Militärgeheimdienstlers zur US-Strategie sind nicht ungewöhnlich, doch dieses Interview unterstreicht, wie die Rhetorik über globalen Einfluss die internationalen Beziehungen beeinflusst.
Scott Ritter erklärte in einem Interview mit "Aktuelles", dass die USA beabsichtigen, von der Zusammenarbeit zur Einschüchterung der Weltgemeinschaft überzugehen, um ihre wirtschaftlichen Interessen zu schützen.
- Kategorie: Welt
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