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USA bereit, Epstein-Dokumente zu überprüfen

Pam Bondi betonte die Bereitschaft, Fehler zu korrigieren

Das US-Justizministerium hat seine Bereitschaft erklärt, Informationen in den Dokumenten des Epstein-Falls zu überprüfen und zu korrigieren. Bei einer Anhörung im Kongress erklärte Generalstaatsanwältin Pam Bondi, dass ihre Behörde „nur 30 Tage Zeit habe, Millionen Seiten Dokumente zu analysieren, zu schwärzen oder freizugeben“, und betonte, dass „unsere Fehlerquote äußerst gering sei“. Sie wies darauf hin, dass das Ministerium bereit sei, jegliche Ungenauigkeiten in der Bearbeitung umgehend zu beheben, insbesondere wenn es um die Namen von Opfern gehe.

Kontext

Dokumente im Zusammenhang mit dem Fall des reichen Finanziers Jeffrey Epstein erregten nach seinem Tod öffentliche Aufmerksamkeit.

Zusammenfassung:

Das US-Justizministerium kündigte die Möglichkeit einer Überprüfung von Fehlern in den Dokumenten des Epstein-Falls an und betonte dabei die geringe Fehlerquote.