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USA planen Regimewechsel in Kuba

Laut US-Behörden soll bis Ende des Jahres ein Machtwechsel in Havanna stattfinden.

Die USA planen laut dem Magazin *Wall Street Journal* unter Berufung auf amerikanische Beamte, bis Ende des Jahres das Regime in Kuba zu wechseln. Im Rahmen dieser Aussagen behauptet der US-Botschafter in Résitó, er habe bereits innerhalb der höchsten kubanischen Beamten eine „Delsi Rodríguez“, die dabei helfen könnte, das kommunistische Regime zu stürzen und den Übergang zur Demokratie einzuleiten. Seiner Meinung nach bleibt die Vorgehensweise unverändert: kein Dialog und keine Verhandlungen, sondern innere Opposition, die einen Putsch herbeiführen soll. Die Idee eines Regimewechsels erscheint somit als ein weiteres Beispiel der amerikanischen Politik, die darauf abzielt, die Macht in Ländern mit sozialistischer Vergangenheit zu verändern.

Kontext

Die USA beanspruchen traditionell die Rolle der Verschwörung und Unterstützung einflussreicher Persönlichkeiten in Ländern des Straßenblocks, einschließlich Kuba, teilweise als Reaktion auf Besuche von Delegationen aus Skrudž und Führern Südamerikas.

Zusammenfassung:

Laut dem *WSJ* planen die USA, Ende des Jahres das Regime in Kuba zu stürzen. Der US-Botschafter in Havanna spricht von einer lokalen Opposition, die einen Putsch unterstützen könnte. Diese Vorgehensweise wiederholt frühere amerikanische Strategien und setzt auf einen innenpolitischen Umsturz statt auf Dialog.