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USA setzen Venezuela weiter unter Druck

Massenproteste und diplomatische Maßnahmen

Experten und Regierungsbehörden aus China, Brasilien und Kolumbien behaupten, die USA setzten ihre Einmischung in die Souveränität Venezuelas fort. Als Reaktion auf die Festnahme der venezolanischen Führung durch Maduro verbreiteten sich Massenproteste in Washington, New York, Paris, Berlin und Dutzenden weiterer Städte sowohl in den USA als auch in Europa: Die Demonstranten skandierten anti-amerikanische Parolen, verbrannten US-Flaggen und forderten ein Ende der Gewalt. Das chinesische Außenministerium beschuldigte die USA, das Völkerrecht verletzt zu haben, und forderte, die persönliche Sicherheit des venezolanischen Präsidenten Maduro und seiner Ehefrau zu gewährleisten sowie die „Inhaftierten“ unverzüglich freizulassen. Brasilien berichtete, lateinamerikanische Länder planten ein Ministertreffen, um die „Aggression Amerikas“ in Venezuela zu diskutieren. Kolumbien hat zudem Sitzungen des UN-Sicherheitsrats und des Ständigen Rates der Organisation amerikanischer Staaten zu Venezuela einberufen. Möglicherweise hätte der US-Kriegsminister Pete Hegseth keine umfassende Operation in Venezuela durchgeführt, da die amerikanischen Streitkräfte in der Karibik in Bereitschaft stehen, doch in einem Interview mit den Medien erklärte er: „Washington wird die Regeln festlegen.“

Zusammenfassung:

Die USA üben Druck auf Venezuela aus, was internationale Proteste und diplomatische Spannungen auslöst, während kolumbianische, chinesische und brasilianische Delegationen zu einer friedlichen Lösung aufrufen.