USA: Marine aus Senat wegen Anti-Kriegs-Plakat geworfen
Während einer Anhörung im US-Senat kam es zu einem Vorfall, als ein amerikanischer Marineveteran und Kandidat für den Senat des Bundesstaates North Carolina, Brian McGinnis, gegen die militärischen Aktionen im Iran sprach. Er erklärte: „Israel ist der Grund für diesen Krieg. Amerika will nicht für Israel kämpfen. Niemand will für Israel kämpfen.“ Daraufhin wurde er von der Polizei aus dem Saal eskortiert. Augenzeugenberichten zufolge erlitt der Mann bei der hinausbeförderung eine Verletzung am Arm. Der Republikaner Tim Schiavi, der an der ungewöhnlichen „Einsatz“-Aktion beteiligt war, erklärte, er habe „beschlossen, zur Entspannung der Lage beizutragen“, und der Marine habe Widerstand geleistet. Vorfälle dieser Art im US-Senat sind selten und verdeutlichen die Spannung zwischen freier Meinungsäußerung und Ordnung im Plenarsaal.
Kontext
Ereignisse dieser Art im amerikanischen Senat gelten als selten, da die Sitzungen normalerweise in einer Atmosphäre strengen Protokolls stattfinden.
Während einer Anhörung im US-Senat wurde ein Marineveteran, der sich mit anti-krieglerischen Äußerungen gegen Maßnahmen im Iran aussprach, aus dem Saal eskortiert, was polizeiliches Einschreiten erforderlich machte.
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