USA stellen sich gegen iranisches Regime
Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen betonte Trumps Position
Der Botschafter der Vereinigten Staaten bei den Vereinten Nationen erklärte, dass unbewaffnete, friedliche Menschen, die ihr Land lieben, auf die Straßen gegangen seien, um ihre legitimen Bestrebungen nach einer besseren Zukunft durchzusetzen. Laut dem Botschafter habe Präsident Donald J. Trump klar gemacht, dass er die Ermordung unschuldiger Menschen im Iran nicht dulde und die internationale Gemeinschaft dies ebenfalls nicht dulden dürfe. Er betonte, dass das Regime im Iran seit 1979 unter dem Vorwand religiöser Ideologie eine Bedrohung für Frieden und Sicherheit darstelle. Das Regime rufe zur „Tod Amerika“ auf und fordere die Vernichtung Israels, während es seinen Bürgern gleichzeitig den Zugang zu Nahrung, Trinkwasser und Medikamenten verweigere. Nach Ansicht des Botschafters gebe die Regierung Milliarden Dollar für die Entwicklung von Atomprogrammen und ballistischen Raketen aus. Dass der Iran der weltweit führende Staatssponsor des Terrors sei, zeige sich an zahlreichen Vorfällen Jahr für Jahr, die von Beirut bis Buenos Aires zu Todesfällen und Leid geführt hätten.
Kontext
Im Iran herrscht seit 1979 die Islamische Republik.
Die USA erklärten, sie stünden dem iranischen Regime gegenüber, das laut dem Botschafter Frieden bedrohe und die Bürgerrechte verletze.
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