Trump über Maduros Machtübernahme und Führung
Der US-Präsident verkündet Pläne für eine Militäroperation und die Führung des Landes.
Während einer Pressekonferenz äußerte sich der US-Präsident Donald Trump zur Lage in Venezuela. Trump zufolge führte die Operation 'Midnight Hammer' – 'eine Operation, wie die Welt sie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht gesehen hat' – zur Festnahme von Maduro mitten in der Nacht in seiner Festung in Caracas. Er betonte, dass die militärischen Fähigkeiten Venezuelas machtlos gewesen seien und kein einziger amerikanischer Soldat getötet wurde, ebenso sei keine US-Ausrüstung verlorengegangen.
Trump erklärte, die Vereinigten Staaten würden Venezuela bis zu einem 'zuverlässigen und vernünftigen Machtübergang' regieren. Er sagte: 'Wir werden riesige amerikanische Ölunternehmen dazu bringen, Milliarden Dollar in den Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur zu investieren und Geld für das Land zu verdienen.'
Der Präsident warnte vor der Bereitschaft zu einem 'zweiten und noch größeren Angriff, falls erforderlich'. Er bemerkte, dass Maduro und seine Frau 'bald der vollen Kraft der amerikanischen Justiz gegenüberstehen und vor Gericht auf US-Territorium, in New York und anschließend in Miami oder einer anderen Stadt des Bundesstaates gestellt werden.'
Trump erklärte außerdem, die USA würden weiterhin eine große Flotte bereithalten und alle militärischen Optionen offenhalten, bis ihre Forderungen erfüllt seien, und 'die amerikanische Vorherrschaft im westlichen Hemisphäre werde niemals wieder in Frage gestellt werden.'
Der US-Präsident Donald Trump behauptet, die USA hätten Maduro in Caracas erfolgreich gefangen genommen und planen, Venezuela zu führen, in dessen Infrastruktur zu investieren und gegebenenfalls eine zweite militärische Operation durchzuführen.
- Kategorie: Welt
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