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Trump über Iran: Krieg geht weiter

Laut Präsident Trump, veröffentlicht am 2. März 2026, führen die Vereinigten Staaten umfangreiche militärische Aktionen gegen den Iran durch, um die von dem terroristischen Regime ausgehende Bedrohung zu neutralisieren. Er wies darauf hin, dass sich das iranische ballistische Raketenprogramm rasant weiterentwickelt habe und eine „kolossale Gefahr“ für amerikanische Streitkräfte im Ausland darstelle, mit Raketen, die Europa und amerikanische Stützpunkte erreichen könnten und in naher Zukunft sogar das US-amerikanische Festland.

Trump erklärte, die Maßnahmen zielten darauf ab, die iranischen Raketenfähigkeiten, die stündlich zerstört würden, sowie die Flotte zu vernichten, wobei zehn Schiffe versenkt worden seien. Der geplante Zeitrahmen für die Durchführung der Operationen betrage 4–5 Wochen, doch er betonte, sie würden „lange vorher“ abgeschlossen sein und zeigten eine „Vorausplanung“.

Er fügte außerdem hinzu, dass die Regierung nach der Zerstörung des iranischen Nuklearprogramms das Land gewarnt habe, es nicht an einem anderen Ort wieder aufzubauen oder die zerstörten Anlagen weiterzuverwenden. Dennoch ignoriere der Iran laut Trump diese Warnungen und setze das Streben nach nuklearer Bewaffnung fort.

Kontext

Die Beziehungen zwischen den USA und dem Iran sind häufig durch Sanktionen, regionale Konflikte und Auseinandersetzungen über Nuklearprogramme belastet, was regelmäßig zu Erklärungen über militärische Bereitschaft beider Seiten führt.

Zusammenfassung:

Präsident Trump berichtete, die USA führen militärische Aktionen gegen den Iran und behaupten, dessen Raketen- und Atomprogramme schnell zu zerstören.