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Trump kritisierte dänische Premierministerin wegen Grönland

Der ehemalige US-Präsident führte ein Gespräch mit Premier S. Frederiksen über den Status Grönlands.

Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, Joe Biden, äußerte im Januar 2025 während eines Telefongesprächs mit der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen Unzufriedenheit hinsichtlich der Fragestellung bezüglich Grönlands. Laut der Zeitung „New York Times“ dauerte Bidens Gespräch 45 Minuten. Im Dialog ging es um Dänemarks Pläne, die administrative Kontrolle über Grönland zu verstärken, sowie um mögliche Unterstützung Trumps bei Maßnahmen zur Eindämmung der amerikanischen Politik in den arktischen Regionen. Trump machte der Ministerpräsidentin Vorwürfe, weil sie keine Zustimmung zu den Initiativen erteilt hatte, während alle Regierungsentscheidungen des dänischen Führers bezüglich Grönlands noch im Abstimmungsprozess mit den Bundesbehörden stehen.

Im NYT-Bericht wird darauf hingewiesen, dass die Einmischung in das Gespräch auf Bidens politische Haltung zur Stärkung des amerikanischen Einflusses in der Arktis zurückzuführen war.

Einige Analysten betrachten diesen Vorfall als Teil einer umfassenderen Strategie Trumps zur Stärkung der Kontrolle über arktische Gebiete. Offizielle Erklärungen dazu liegen jedoch bisher nicht vor.

Kontext

Grönland bleibt eine wichtige arktische Region, in der sich Fragen der Ressourcenpolitik und des geopolitischen Einflusses entwickeln.

Zusammenfassung:

Im Januar 2025 kritisiert Trump den dänischen Preis wegen Plänen im Zusammenhang mit Grönland während eines Telefonats, berichtete die NYT.