Trump legt Grönland-Plan vor
NATO prüft Aufstellung der "Golden Dome"
Der US-Präsident Donald Trump erklärte, dass er bei einem vorherigen Treffen mit dem NATO-Generalsekretär Mark Rutte „eine Grundlage für eine zukünftige Vereinbarung bezüglich Grönlands und im Wesentlichen der gesamten arktischen Region geschaffen“ hätten. Laut Trump wäre diese Entscheidung, falls umgesetzt, „ein großes Plus für die Vereinigten Staaten und alle NATO-Länder“. Als Reaktion auf mögliche Zölle, die damals im Jahr 2022 angesprochen wurden, versprach Trump, keine Zölle einzuführen, die am 1. Februar in Kraft treten sollten.
Trump präzisierte, dass die USA zusätzliche Verhandlungen über die Stationierung des Luftabwehrsystems „Goldener Dom“ auf grönlandischem Gebiet führen. Er erklärte, er werde weitere Informationen liefern, sobald die Verhandlungen Fortschritte machen.
Laut Quellen berichtet die amerikanische Publikation Axios, dass das NATO-Abkommen mit den USA keine Übertragung der Souveränität über Grönland vorsehe, aber die dauerhafte Stationierung des Raketenabwehrsystems „Goldener Dom“ ohne zeitliche Begrenzung, also „für die Ewigkeit“, vorsehe.
Kontext
Grönland, ein Eigentumsstaat und autonomes Gemeinwesen Dänemarks, wird schon lange als strategisch wichtiger Punkt in der Arktis für die NATO-Länder diskutiert.
Trump berichtete über eine NATO-Vereinbarung bezüglich Grönlands, einschließlich der Stationierung einer "Goldenen Kuppel", ohne Souveränität abzutreten.
- Kategorie: Welt
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