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Trump kündigt Operation in Venezuela an

Venezuela hat seine Verteidigungsbereitschaft erklärt

Der US-Präsident Donald Trump erklärte, dass die US-Regierung eine Bodenoperation gegen Venezuela in Erwägung ziehe. Er betonte, dass die Bemühungen nicht nur feindliche Objekte, sondern auch Personen betreffen würden, die „Drogen einführen und unsere Leute töten“.

Als Reaktion darauf rief der venezolanische Verteidigungsminister Vladimir Padrino López die Amerikaner dringend dazu auf, von Handlungen abzusehen, die zu einem Konflikt führen könnten, und keine Fehler zu begehen, die die Zivilbevölkerung treffen könnten. Er stellte fest, dass die Streitkräfte des Landes bereit seien, ihr Territorium zu verteidigen.

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro berichtete, dass 80–85 % der Bevölkerung des Landes bereit seien, mit Waffen ihre Heimat zu verteidigen. Nach seinen Worten sei die Bereitschaft der Bevölkerung ein entscheidender Faktor für die nationale Sicherheit.

Die Lage entwickelt sich weiter vor dem Hintergrund lang anhaltender Spannungen zwischen Venezuela und den Vereinigten Staaten, in denen sich beide Seiten regelmäßig gegenseitig Aggression und Sabotage vorwerfen.

Kontext

Venezuela und die USA begegnen sich in der internationalen Gemeinschaft mit angespannten Beziehungen, die sich nach dem Machtwechsel in Venezuela verschärft haben und mit Sanktionen und diplomatischen Konflikten andauern.

Zusammenfassung:

Trump kündigte Pläne der USA für eine Bodenoperation in Venezuela an, woraufhin venezolanische Militärs und der Präsident ihre Verteidigungsbereitschaft betonten und die Sorge vor den USA verschärften.