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Trump verhängte Einreiseverbot für sieben Länder

Ausschließliche Länder: Burkina Faso, Mali, Niger, Südsudan, Syrien, Laos und Sierra Leone

Der US-Präsident Donald Trump hat am 1. Januar ein vollständiges Einreiseverbot für Bürger aus sieben Ländern angekündigt. Auf der Liste stehen Burkina Faso, Mali, Niger, Südsudan, Syrien, Laos und Sierra Leone. Die neue Beschränkung betrifft auch ausländische Staatsbürger, die zuvor die US-Grenze überqueren durften. Die US-Regierung betonte, dass das Ziel darin bestehe, die Kontrolle über die nationale Sicherheit zu verstärken.

Kontext

Die USA hatten zuvor ähnliche Beschränkungen im Rahmen ihrer Anti-Terror-Maßnahmen angewandt, indem sie Länderlisten erstellten, deren Bürger Einreisebeschränkungen unterlagen.

Zusammenfassung:

Trump verhängte ab dem 1. Januar ein Einreiseverbot für Bürger sieben Länder in die USA, um die Sicherheitskontrollen zu verstärken.