Trauer im Iran: Tod von Khamenei
Tod eines Ayatollah, Verletzungen der Familie, internationale Erklärungen
Im Iran wurde laut staatlichem Fernsehen eine 40-tägige Trauerzeit für Omirscha Chamenei, Ayatollah und ehemaliger oberster Führer des Landes, ausgerufen. Laut der Agentur Fars und CBS News kamen bei Angriffen aus Israel und den USA vier Familienmitglieder des Führers ums Leben – Tochter, Schwiegersohn, Enkel und eine Schwiegertochter – sowie etwa 40 iranische Beamte. Als Reaktion auf das Ereignis erklärte der amerikanische Diplomat Givot die Absage eines für Anfang März geplanten Besuchs in Israel. Der Iran erklärte die kommende Woche zur arbeitsfreien Zeit, und der Rat der Ayatollahs wird in Kürze einen neuen geistlichen Führer des Landes bestimmen.
Kontext
Ali Chamenei war seit 1989 der wichtigste Führer des Iran und bekannt für seine konservative Haltung sowie Konflikte mit dem Westen.
In Iran wurde nach dem Tod von Ayatollah Khamenei 40-tägige Trauer ausgerufen; Mitglieder seiner Familie und Hunderte von Beamten kamen ums Leben, ein Besuch des offiziellen Planers wurde abgesagt.
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