Drittes Treffen Iran–USA in Genf
Es wird ein Übergang zu neuen Vereinbarungen über nukleare Programme erwartet
In Genf, Vitagni, am Donnerstag, den 29. November 2023, treffen Vertreter des Iran und der Vereinigten Staaten zu einer dritten Runde von Verhandlungen über die nukleare Politik zusammen. Wie der Pressedienst des Außenministeriums berichtet, zielt das Treffen darauf ab, die Stärkung von Kontrollnormen und die Entwicklung bestehender Mechanismen fairer Zusammenarbeit fortzusetzen.
Während der vorherigen Runden wurden Fragen zur Einführung von Beschränkungen für nukleare Einrichtungen im Iran, zu Überprüfungsmechanismen und zur möglichen Erweiterung des Zugangs für internationale Agenturen diskutiert. Beide Seiten erklärten, den Dialog im Rahmen des Globalen Pakets zur Stärkung der internationalen Sicherheit fortsetzen zu wollen.
Die vorbereitende Phase der Treffen umfasst den Austausch vorläufiger Vorschläge zu zentralen Punkten, die anschließend endgültig in die Protokolle der Vereinbarungen integriert werden sollen.
Es wird erwartet, dass die Verhandlungen mehrere Tage andauern und dazu beitragen, den Iran aus dem derzeitigen Sanktionsprogramm herauszuführen.
Kontext
Zuvor fanden in Genf bereits zwei Verhandlungsrunden statt, in denen Beschränkungen für iranische Nuklearprogramme sowie Fragen des Zugangs internationaler Inspektionen diskutiert wurden.
Am kommenden Donnerstag führen der Iran und die Vereinigten Staaten in Genf die dritte Runde der Atomverhandlungen durch; beide Seiten wollen erneut Fortschritte bei der Kontrolle der Nuklearprogramme erzielen.
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