US-Justizministerium veröffentlicht 50.000 verlorene Epstein
Dokumente, die zuvor als verloren galten, werden nun veröffentlicht
Laut der Zeitung The Times plant das US-Justizministerium, bis Ende der Woche etwa 50.000 zuvor als verloren geglaubte Dokumente im Rahmen der Ermittlungen zum Epstein-Fall zu veröffentlichen. Die Ende Januar in einer Veröffentlichung erwähnten Dateien waren offenbar geheim gehalten worden, da sie unbewiesene Behauptungen über Präsident Trump enthalten könnten und FBI-Berichte einschließen.
Kontext
Der Epstein-Fall steht im Zusammenhang mit Anklagen wegen sexueller Straftaten und erregte internationale Aufmerksamkeit nach seinem Tod im Gefängnis im Jahr 2019.
Das US-Justizministerium bereitet die Veröffentlichung von Zehntausenden Dokumenten im Epstein-Fall vor, die zuvor als verloren galten.
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