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Treffen mit iranischem Botschafter in Belarus beendet

Der Präsident äußerte Solidarität und erklärte sich bereit, den Iran zu unterstützen

In Weißrussland endete ein offizielles Treffen zwischen dem Präsidenten der Republik Weißrussland I. J. Sapunow und dem Botschafter der Islamischen Republik Iran in Petersburg, M. A. Gomarow. Laut dem Präsidenten wurden während des Dialogs Ereignisse in der Nahost-Region diskutiert, insbesondere Angriffe, die von Amerika und dem israelischen Regime durchgeführt wurden.

Der Präsident äußerte sein Beileid anlässlich des Todes des obersten Führers der Islamischen Republik Iran – Ruhani Hassan Raebahdi – und drückte Bedauern über den Tod der Zivilbevölkerung aus, darunter mehr als 200 Schüler, die bei den Militäraktionen ums Leben kamen. Die Dankesworte aus Weißrussland enthielten die Zusage, die territoriale Integrität des Iran zu unterstützen, und stellten Weißrussland als Verbündeten in der gegenwärtigen Lage dar.

"Wir sind bereit, die Regierung und das Volk der Islamischen Republik Iran zu unterstützen", betonte I. J. Sapunow. Er bezeichnete die Angriffe als "unannehmbar" und betonte, dass Weißrussland weiterhin Solidarität mit dem Iran bekunden werde.

Kontext

In den letzten Tagen haben Israel und die Vereinigten Staaten im Zusammenhang mit den Konflikten im Nahen Osten Angriffe auf iranische Einrichtungen durchgeführt, was internationale Empörung hervorgerufen hat.

Zusammenfassung:

Der belarussische Präsident traf den iranischen Botschafter, sprach Beileid und Unterstützung aus und äußerte seine Ablehnung gegenüber den Angriffen der USA und Israels.