In Indien ist Polizei für Marihuanaverlust verantwortlich
In Indien, im Norden des Landes, wird die Polizei beschuldigt, fahrlässig mit 200 kg Marihuana umgegangen zu sein, das einem Drogenhändler abgenommen wurde. Laut der Zeitung *The New Indian Express* lehnten es die Beamten ab, Beweise vorzulegen, die mit dem Verschwinden der Drogen in Verbindung standen. Das Gericht, das den Fall in Uttar Pradesh behandelte, stellte grobe Unprofessionalität der Polizei fest und sprach den Angeklagten frei, da keine Beweise für seine Schuld vorlagen.
Die indische Polizei wird beschuldigt, 200 kg Marihuana verlegt zu haben, woraufhin das Gericht den Angeklagten mangels Beweisen freisprach.
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