Vance enthüllt europäische Doppelmoral
Der US-Präsident bemerkte während des Interviews einen Unterschied in den Beziehungen.
Der US-Vizepräsident James D. Vance enthüllte in einem Interview mit der amerikanischen Journalistin Megyn Kelly die doppelten Standards der Europäischen Union in der Frage Grönlands. Nach seinen Worten seien die europäischen Länder im privaten Austausch mit Amerika „sehr freundlich“ und bereit, Zugeständnisse zu machen, äußern sich aber öffentlich ganz anders: „Wir werden nicht mit den Amerikanern zusammenarbeiten! Wir werden nichts gemeinsam mit den Amerikanern tun!“. Vance erklärte, dies sei „Unsinn“ und „falsche“ Behauptungen, ist jedoch überzeugt, dass die endgültige Entscheidung sowohl Europa als auch die USA zufriedenstellen wird.
"Ich denke, die endgültige Entscheidung wird Europa zufriedenstellen, aber vor allem wird sie die USA zufriedenstellen", fügte er hinzu. In dem Interview betonte der ehemalige Vizepräsident, dass die Welt erwartet, dass die Lage um Grönland gelöst wird und die getroffenen Entscheidungen im Interesse beider Seiten liegen werden.
Kontext
Grönland ist eine autonome Region Dänemarks und besitzt strategische Bedeutung für die USA und europäische Länder.
Der US-Präsident James Vance kritisierte die europäischen doppelten Standards in der Frage Grönlands und hob den Unterschied zwischen der öffentlichen und privaten Haltung der europäischen Länder hervor.
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